#12 “Go, Google, Go”

Juli 13, 2009 von ptolemye

Also eine kleine Anmerkung vornweg: Eigentlich wollte ich eine kleine Randbemerkung zu unseren hessischen “Michael Jackson”-Fans loswerden, da jedoch Augsburg Top1-”Michael Jackson”-Sucher in Bayern ist, werd ich mir alles verkneifen (man schlussfolgert, dass ich in der Nähe Augsburg lebe).

Von diesen interessanten Entdeckungen können gerne noch ein paar mehr in den Videos auftauchen.

Zu den Fragen:

a. Beschreiben Sie Ihre Erfahrungen mit Suchen im Web,

Suchen im Web ist für einfache Probleme/Recherchen bestens geeignet und meistens reichen die ersten paar Treffer vollkommen aus. Wenn man allerdings mal anfängt etwas umfangreicher zu Recherchieren, wirds schnell unübersichtlich und die Suchmaschine allein reicht nicht mehr als akzeptables/fähiges Werkzeug.

Lieber ist es mir eine “sichere Quelle” zu ergoogeln. Also eine Seite/Buch/Forum/… rund um ein Thema, die ich von da ab benutze statt immer wieder über Google meine Fragen beantworten zu lassen.

b. geben Sie Tipps,

* Meine Erfahrung ist, dass wenn ich z.B. gute Informationen oder ähnliches suche, es immer besser ist eine gute Seite dafür zu Suchen und von jetzt ab diese zu benutzen.

* Was eine schöne Funktion von Google ist und die ich auch ab und zu verwende ist das Umrechnen. So kann man leicht cm in zoll, euro in dollar, … umrechnen. Dazu einfach “2,5cm in zoll” eingeben und schon steht das Ergebnis da. Das klappt auch mit Konstanten wie Pi oder e.

* Finde die Groups von Google, also die Mailinglisten-Archive, sind oft eine Fundgrube von eher schwierigeren/seltenen Probleme, die man nicht so leicht über die normale Suche beantwortet bekommt (dagegen ist das Google Verzeichnis doch sehr bedürftig und bietet mir selten das was ich brauche)

c. berichten Sie über neue Entwicklungen oder

puh, Chrome OS kommt und wird Google-Suche… von da ab werden wir Dateien nicht mehr in Strukturen/Ordner einsortieren, sondern nur noch SUCHEN (chaotische Ordnung)… ok, mir fällt nicht wirklich was hier ein, deshalb Punkt d.

d. über Kurioses aus Ihrer täglichen Suchpraxis.

eine kleine Liste von Sachen, die mir gerade einfallen (vielleicht erweiter ich sie noch)…

* Statt Seiten zu Bookmarken (+einsortieren +namen vergeben +…), die Suchwörter bei Google merken

* Bilder-Suche verwenden um die richtigen Zutaten einzukaufen (Asiatische Küche etc. haben doch manchmal Sachen die ich nicht finden würde)

* Rechtschreibung eines Wortes über Anzahl der Treffer bei Google entscheiden

#11 Fachbibliographien

Juli 5, 2009 von ptolemye

Was war für Sie das Interessanteste, das Sie über und zum Umgang mit
Fachbibliographien gelernt haben?

Also was mir bisher noch nicht begegnet ist, sind die umfangreichen Möglichkeiten mit einer Suchhistorie zu arbeiten. Also dass man zuerst Begriffe einzeln sucht, dann kombiniert und so gute Ergebnisse erzielt find ich wahnsinnig wichtig für eine gute Datenbank. Muss zugeben, dass mir das in der Übung im WoS letzte Wocher sehr viel Spaß gemacht hat.
Zudem find ich die zusätzliche Einbindung eines Thesaurus sehr sehr sinnvoll, hoffe dass die Umsetzung inder Praxis auch sein Können entfaltet.
Letztendlich find ich natürlich den Dauerauftrag noch sehr gut – das bewährt sich vor allem, wenn man in einem bestimmten Themengebiet für einen längeren Zeitraum arbeiten!

Hätten Sie das jetzt Gelernte früher schon mal benötigt? Wenn ja,
beschreiben Sie Situation und Thema kurz.

Ja, einmal: In meiner Facharbeit, die zum Thema Kryptographie war (auf den Folien ist das Beispiel auch gezeigt). Dabei sollte insbesondere erst einmal auf die Grundlagen der Verschlüsselung und schließlich explizit auf RSA eingegangen werden. Damals waren meine Such-Mittel recht beschränkt und letztendlich hab ich alle mathematischen Beweise auf 2 Bücher zurückgeführt (das Internet beschränkt sich eher darauf zu sagen WIE die Verschlüsselung geht und schweigt über mathematische Grundlagen) – leider habe ich wohl nicht immer den einfachsten Beweis gefunden bzw. mir war nicht jeder Beweis sofort schlüssig (mehr Quellen, also mehrere Sichten, hätten das vielleicht vereinfacht; achja, die Bibliothek meines Gymnasiums war… nutzlos).

Was ist Ihnen nicht klar geworden?

Alles soweit klar.

Anmerkung: Habe gerade etwas mit ZDEE gesucht und recherchiert – und bin erstaunt, dass ich zu einem sehr spezifischen Thema sogar Treffer finde. Eigentlich hätte ich keinen Treffer erwartet, weil das Thema recht neu ist und sehr spezifisch und vermutlich nichtmal 1% aller Informatiker davon wissen… bin also überzeugt von der Nützlichkeit von Fachbibliographien!

#10 Thematische Aufsatzsuche

Juni 29, 2009 von ptolemye

a. Was war für Sie das Interessanteste, das Sie zur thematischen Aufsatzsuche
gelernt haben?

Das klare Verfahren wie man vorgehen kann, um ein Thema zu recherchieren und gleich zu strukturieren. Meine bisherige Strategie war einfach mal alles Sammeln und dann schauen, was man wirklich benötigt. Allerdings ist es wohl auch schwer schon beim Einlesen in ein Thema die “Güte” des Gefundenen einstufen zu können.

b. Was war langweilig, uninteressant oder schon zum x-ten Mal wiederholt?

Uninteressant und daher langweilig war die erneute Auflistung der AND, OR, … Operatoren in Suchfeldern – jeder Informatiker sollte mit DS im ersten Semester die Boolschen Operatoren im Repertoire haben. Was ich allerdings recht gut fand waren die Bilder zur Mengenleere in diesem Zusammenhang – wenn man die VL bereits vor dem Studium (ähnlich Mathe-Vorkursen) anbietet, ist das bestimmt sinnvoll (weil man es noch sehr oft im Studium sehen wird).
Interessant war die für mich noch unbekannte Expertensuche mit Feldangabe und die Suche mit Wortabständen (wobei man erwähnen hätte können, dass TI für Titel und AU für Autor steht); als Informatiker mögen wir es von Haus aus kryptischer und so lässt sich etwas leichter automatisieren.

c. Was ist Ihnen nicht klar geworden?

Alles soweit klar geworden.

# 9

Juni 22, 2009 von ptolemye

a. Beschreiben Sie in Ihrem Blog, wie Sie den Auftrag (Herr Pérez braucht eine
Kopie des Artikels) erledigen.

Man sucht einfach über die EZB die Zeitschrift. Dieses ist verfügbar und kann dann über springerlink.de als PDF heruntergeladen werden. Den Artikel selbst hab ich dann durch die Suchfunktion gefunden. Nach dem Herunterladen als PDF kann der Artikel an Herrn Pérez geschickt werden.
b. Bei welchem Schritt gab es besondere Schwierigkeiten?

keine Probleme.

#8 Wissenschaftliche Zeitschriften

Juni 13, 2009 von ptolemye

1. Lesen Sie regelmäßig Fachzeitschriften?

Nein. In früheren Tagen habe ich regelmäßig c’t gelesen, doch das Geld dafür benötige ich mittlerweile an anderer Stelle.

2. Wenn ja, gedruckt oder elektronisch?


3. Wie kommen Sie an diese Zeitschriften?

Bisher gekauft am Kiosk. Vor kurzem habe ich herausgefunden (schon vor dieser Einführung in elektr. Zeitschriften), dass es die Süddeutsche Zeitung als ePaper gibt. Aber viel unbequemer als eine Zeitung am Bildschirm zu lesen geht es wohl kaum (vor allem: Seiten zu groß: keine Übersicht, dauerndes Skrollen, …).

4. Haben Sie durch die Unterlagen dieser Woche neue Möglichkeiten kennen gelernt?

Neue Möglichkeiten: Ja. Passende Zeitschriften: Nein.

Ich habe gerade herausgefunden, dass es die zur c’t verwandete Zeitschrift iX geben sollte. Da ich allerdings über eine viertel Stunde versucht hab, an die aktuelle Ausgabe zu gelangen und bisher kein Erfolg habe, muss ich sagen, dass mir das auch zu blöd ist (entschuldigt die Ausdrucksweise, aber was nützt einem die Verfügbarkeit und das vielfältige Angebot, wenn man es nicht sinnvoll benutzen kann).

Mittlerweile bin ich so weit gekommen, dass ich immerhin auf eine Heft-Ausgabe klicken kann und “keine Berechtigung” erhalte (trotz DocumentWeb / VPN).

Außerdem sind mir die meisten Zeitschriften in der Elektronischen Zeitschriftenbibliothek (insb. die englischsprachigen) nicht bekannt und daher kann ich schwer die guten von den nicht-so-guten Zeitschriften trennen. Was ist denn zu empfehlen? Die Top20-Liste ist ein guter Ansatz, aber sie enthält zu wenig Informationen über die Zeitung selbst (bzw. Links zu den Verlagsseiten wären gut).

Zudem gibt es viele “nicht mehr lizensierte” Zeitschriften im Katalog (Jahrgänge 199x), die man bei der Suche nach aktuellen Informationen zur IT-Welt sicherlich nicht benötigt.

#7 Fachliche Nachschlagewerke & Faktendatenbanken

Juni 7, 2009 von ptolemye

1. Sicher gab es während Ihres bisherigen Fachstudiums Situationen, in den Sie
einen Ihnen unbekannten / unklaren Begriff nachschlagen mussten.
Beantworten Sie in Ihrem neuen Post folgende Fragen:

a. Wo außer in der Wikipedia haben Sie nachgeschlagen?

Bisher habe ich nur Wikipedia und, falls das überhaupt zählt, im Index/Stichwortverzeichnis von Fachbüchern gesucht (weil man bei VL davon ausgehen kann, dass die wichtigsten Begriffe auch in der angegebenen Literatur zu finden ist).

Falls man bei Wikipedia nichts findet, kann man meist aus den ersten 3 Fundstellen von Google sich die Definition herleiten – “ersten drei” weil es meist auch aus 3 Sichten erklärt wird, was sehr zum Verständnis beiträgt.
b. War diese Suche damals effizient (also nicht nur erfolgreich sondern auch
mit vertretbarem Aufwand verbunden)?

Ja, denn erstens ist das Internet und Wikipedia nur einen Klick entfernt und zudem liegt die Literatur, die ich angegeben hab, auch griffbereit (wenn ich mich mit dem Thema gerade beschäftige).

Selbst die Top3-Google-Suche würde ich als gut einstufen, weil verschiedene Blickwinkel gegeben sind und so der Mehraufwand auch einen Mehrwert hat!

2. Sie haben bestimmt schon mehrfach in der Wikipedia nach Informationen
gesucht. Beantworten Sie in Ihrem Post folgende Fragen:

a. Haben Sie bereits Wikipedia-Artikel editiert? Oder sogar einen neuen Artikel angelegt?

Nein.

b. Falls Sie Wikipedia-Autor sind: Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?
Falls Sie (noch) kein Wikipedianer sind: Welche Gründe sprechen für oder
gegen eine Teilnahme an diesem Gemeinschaftsprojekt?

Für Wikipedianer-Staatsbürgerschaft:

  • man benutzt Wikipedia => sollte auch selbst beitragen (sonst ähnlich wie leecher in P2P, Begriff gewikipediat)
  • Wert eines Artikels steigt, wenn mehrere Autoren dazu beitragen; das heißt man kann dazu beitragen, dass die Wikipedia für mehr und mehr Benutzer attraktiv wird, was evtl. auch weitere gute Artikel liefert, …
  • lernt nebenbei wissenschaftlich zu arbeiten/recherchieren/zu verfassen
  • erlernt evtl. didaktische Fähigkeiten, wenn man schwierige Themen verständlich darlegen muss – oder durch Grafiken wichtigsten Aspekte und Gesichtspunkte herausarbeiten kann

Dagegen:

  • Aufwand – Artikel müssen geschrieben, überarbeitet, korrigiert, aktuallisiert werden; ähnelt einer mittelgroßen Ausarbeitung
  • mein Wissenstand ist bisher eher so, dass es alles, was darin enthalten ist, auch in Wikipedia ist => kein Wissen an Wikipedia überreichbar
  • es kostet Überwindung+Zeit sich in die Richtlinien etc. einzuarbeiten um möglichst auch gute Beiträge für Wikipedia liefern zu können (evtl. Einführung in VL irgendwann einbauen?)

#6 Elektronische Medien

Mai 25, 2009 von ptolemye

1. Nutzen Sie schon elektronische Bücher?

Ich benutze lediglich zwei elektronische Bücher, die als openbook auf den Verlagsseiten zur Verfügung gestellt werden (eines davon ist “Java ist auch eine Insel” und über galileocomputing.de frei Verfügbar).

Ansonsten kenne ich keine eBooks bzw. wusste bisher auch nicht, wo ich danach gezielt suchen sollte.

2. Stellen Sie sich vor, Sie sollten ein elektronisches Lehrbuch für Ihren Studiengang herausgeben. Welche Möglichkeiten (zusätzlich oder im Gegensatz zu herkömmlichen gedruckten Lehrbüchern) sollte es bieten?

Lehrbücher könnten gezielter darauf ausgelegt werden, dass man damit lernen kann. So wäre es z.B. sehr hilfreich, wenn man aus einem Mathe-Lehrbruch die wichtigsten Sätze herausfiltern (und drucken) kann. Aus anderen Lehrbüchern könnten Kapitel kurz und knapp zusammengefasst werden um so dem Studenten eine Kontrolle zu bieten, ob er mit allen Begriffen/Themen zurecht kommt und diese “kann”.

Oder gezielt alle Beispiele so aus dem eBook bekommt, dass man sie selber lösen muss und dann überprüfen kann, ob die Lösungen übereinstimmen.

# 5 Thematische Buchsuche

Mai 16, 2009 von ptolemye

1. Kannten Sie schon die Aufstellungssystematik der TUM?
Im Prinzip konnte ich das was ich wollte auch finden. Dazu waren die Kürzel recht aussagekräftig. Innerhalb den Regalen des Fachgebiets hab ich mich dann Themenweise fortbewegt, bis ich im richtigen Regal und vor meinem Buch stand.
Demnach konnte ich nicht gezielt ein im InfoGuide gefundenes Buch heraussuchen, sondern war eher intuitiv unterwegs.

2. Haben Sie die Möglichkeit, in den Regalen unserer Teilbibliotheken Bücher thematisch geordnet zu finden, schon genutzt?
Ja. Z.B. habe ich zu einem vorlesungsbegleitenden Buch ein Übungsbuch gefunden, dass ich mir auch ausgeliehen habe. Man nimmt eigentlich immer das Umfeld, die anderen Bücher im Regal, wahr, wenn man nach einem bestimmten Buch sucht. So wird man auf andere Werke aufmerksam; da für Vorlesungen aber meist die angegebene Literatur reicht und man nicht zwei 500-Seiten Schinken mit heimschleppen möchte, ist es immer nur ein “stöbern” in den anderen Büchern.

3. Haben Sie in den Unterlagen zur Übung am 19.5. Suchmöglichkeiten erfahren, die Sie bisher noch nicht kannten?
Ja, die Themasuche über die TUM Systematik war mir bisher nicht bekannt. Zwar habe ich regen Gebrauch von Schlagwörtern, Titel und Autoren gemacht, aber bisher eher meine Suchbegriffe variiert als über die Systematik zu gehen. Zudem werde ich mir das durchforsten von Literaturverzeichnissen von wissenschaftlichen Arbeiten im Hinterkopf behalten.

4. Falls Sie daheim mehr als drei Bücher besitzen (will ich doch hoffen!): Nach welchen Kriterien haben Sie sie in das oder die Regale gestellt?
Meine Bücher haben keine bestimmte Systematik. Vielleicht stehen mehrbändige Bücher zusammen, die englischsprachigen sind von den deutschsprachigen getrennt – schlechte/aussortierte/nie mehr benötigte Bücher sind auf einem Stapel, der schwer erreichbar im untersten Fach steht (d.h. es ist nichtmal der Buchrücken zu erkennen).
Wenn ich jetzt gerade allerdings selbst bemerke, dass meine 4-5 Büchern zur Informatik in einem, von den gerade genannten “unterhaltsamen” Büchern, getrennten Regal stehen (weil das näher am Verwendungsort – meinem Arbeitsplatz – ist), würde das einer unbewussten Systematik entsprechen.

Allerdings ändert sich dieses ausgeklügelte System meiner Homebibliothek beim Herausgreifen eines Buches, weil ich es nicht wieder da reinstelle, wo es vorher stand.

#4 Mehrbändige Werke und Möglichkeiten der Buchsuche

Mai 10, 2009 von ptolemye

Diese Woche gab es Informationen zum Umgang mit mehrbändigen Werken im InfoGuide sowie eine ausführliche Erklärung zur Suche von Bücher, die nicht an der TU verfügbar sind.

1. Wie kommen Sie mit unserer Art der Vorlesung zurecht?

Bevor ich zu den vorgegebenen Unterfragen komme, möchte ich anmerken, dass das eLearning Portal nicht gerade eine sehr beliebte und gute Plattform ist. Z.B. sind unzähle Klicks notwendig, bis man zum gewünschten Inhalt kommt, es dauert lange/ewig sich durch den Lehrplan zu bewegen, unzählige PopUps sind schnell sehr nervend, … .

Positiv sind die Tests, die Sie machen und mit denen man sein Wissen überprüfen kann! Außerdem ist der Blog der Veranstalter sehr gut und gibt ein Feedback – vielleicht könnte man nicht nur eine Auflistung aller Blogs auf die Seite stellen, sondern einen BlogAggregator, der unmittelbar die neusten Einträge in den Blogs zeigt und so jedem viele Klickereien erspart (leider bin ich kein erfahrener Blogger, der weiß, wie man das macht – ich weiß aber, dass es diese “Ansammlung verschiedener Blogs” für Homepages gibt).

Was vor allem für den hier verwendeten Vorlesungs-Stil interessant wäre (und zu überprüfen, ob das möglich ist), ist eine Plattform wie es http://parleys.com/ bietet. Dort gibt es Videos zu Vorträgen. Die Videos haben zu bestimmten Zeiten Tags, so dass in allen Videos nach Stichworten gesucht werden kann. Außerdem gibt es während des Abspielens bereits eine Gliederung, um so gezielt Punkte überspringen/nach”schauen” zu können.

Zudem können Kommentare zu jedem Video geschrieben werden, falls es offene Fragen oder Anmerkungen gibt.

•  Sind die Unterlagen auf der Lernplattform ausreichend?

Die zur Verfügung gestellten Unterlagen sind seit die Videos mit den dazugehörigen Folien ergänzt wurden ausreichend.
•  Ist die Menge der Übungsbeispiele zu groß?

Die Menge der Übungsbeispielen war bei den Literaturzitaten vielleicht etwas übertrieben, weil man zusätzlich zum Übungsblatt auch noch im Test auf eLearning geübt hat.

•  Sollten die einzelnen Fragen ausführlicher besprochen werden? Reicht das
Lösungsblatt, das nach der Übung auf der Lernplattform veröffentlicht wird?

Die Vorstellung der Lösung in der letzten Stunde war optimal. Das heißt, nicht alles zu besprechen, sondern die schwierigen und davon diejenigen, die besondere Such-Option-Einstellungen verlangt haben. Das Lösungsblatt allein wäre nicht ausreichend, weil man ungern von einem Satz/Linkbeschriftung den Button im InfoGuide sucht.

Auf dem Lösungsblatt sind die Optionen, die der InfoGuide angegeben, somit enthält er das wertvolle dieses Übungsblatt, nämlich das effektive Umgehen mit den Suchmöglichkeiten (man sucht zu gern/oft händisch aus einer Trefferliste mit 30 Einträgen die gewünschten heraus).

2. Haben Sie schon mal über Fernleihe Bücher oder Aufsätze bestellt?

Die Funktion der Fernleihe habe ich noch nicht benutzt. Vor allem, weil ich nicht genau weiß, wie ich damit umgehen soll. Es schreckt etwas ab, wenn Bücher nur wegen mir durch halb Deutschland transportiert werden sollen und ich nicht genau weiß, ob es meine gesuchte Informationen beinhaltet.

Da aber auf den Folien steht, dass der Service “bisher kostenlos” angeboten wird, werde ich mir überlegen, vielleicht genauer auf das Angebot einzugehen. Offene Fragen sind noch:

- Wohin wird das Buch geliefert und wo gebe ich es wieder ab? Angegebene Teilbiblithok vermutlich – das heißt es gibt ein Lager in der Bibliothek mit Fernleih-Büchern?

- Gibt es diese E-Mail-Mahnungen von “bald zurückzugebenden” Büchern auch im Fernleihe-Account?

- Gibt es ein Limit für die Anzahl der ausleihbaren Büchern pro Benutzer?

- Wie lang ist die maximale Verlängerungszeit für das Ausleihen eines Buches?

- Was sind die Kosten, wenn ich in Verzug komme?

(vermutlich klärt ein Besuch der Gateway- bzw. KVK-Seite einige Fragen…)
3. Waren Ihnen Gateway Bayern und Karlsruher Virtueller Katalog schon bekannt?

Der KVK war mir bisher kein Begriff, über das Gateway Bayern stößt man aber bei Recherchen im InfoGuide schon das ein oder andere Mal. Vor allem weil man feststellt, dass das gesuchte Buch nicht verfügbar bzw. nur über einen “SFX” Service und da gibt es einen Link, also klickt man mal.

Da man dann aber Daten eingeben muss/einen Account anlegen muss, ist man von Haus aus eher vorsichtiger und geht dann auf den bekannten InfoGuide zurück. Insofern finde ich die Einführung in diese beiden Systeme mehr als Hilfreich und sicherlich sindi diese beiden Seiten sehr nützlich, wenn es darum geht, eine größere wissenschaftliche Arbeit zu schreiben.

#3 Welt der Informationen

Mai 6, 2009 von ptolemye

Dieses mal gab es einige Videos zum anschauen. Dabei wurde vor allem auch der InfoGuide (Online-Katalog der Bibliothek) und seine Funktionen gezeigt. Dazu gab es noch eine Vortrag zu “Informationen” an sich.

1. Welche Informationsquellen nutzen Sie?

Für allgemeine Infos verwende ich bevorzugt das Internet. Es ist einfach am praktischsten und wenigsten für die Art der Information, die ich regelmäßig benötige (dazu gehören Aktuelle Nachrichten auf spiegel.de, Zugauskünfte dbahn.de, Kino-Portal(e), tv-info.de, …).

Für das Studium verwende ich auch für eine erste Recherche das Internet. Doch dann versuche ich an oft zitierte und als gut eingestufte Bücher zu gelangen. Was mir fehlt und als sicherlich reichhaltige Quelle an Informationen dienen würde, sind Artikel von Zeitschriften (insbesondere c’t, JavaMagazin, …). Diese behandeln Themen wesentlich aktueller als Bücher und können zudem keine falschen, veralteten Informationen enthalten (im Gegensatz zu irgendwelchen Internetseiten; die Verlage heise und Software & Support sind zudem als seriös einzustufen).

2. Haben Sie bisher schon im Online-Katalog der TUM recherchiert? Mit Erfolg?

Meine Recherchen im TUM-Online-Katalog waren bisher akzeptabel. Die von den Professoren zur Vorlesung empfohlen Bücher findet man zumeist – manchmal sogar in einer ausreichenden Anzahl (letztes Semester ohne Probleme bekommene Bücher: 2 von 3. In diesem Semester ist es 1 von 3).

Persönliche Recherchen zu einem Thema waren bisher nicht sehr ergiebig. Das liegt aber vermutlich auch daran, dass es außer dem einen Buch auch (fast?) keine weiteren gedruckten Quellen zu dem gesuchten gibt (Seminar-Arbeit). Dieses eine Buch hab ich jedoch über Amazon+Google gesucht, gefunden, als gut eingestuft und dann erst “auf gut Glück” im Online-Katalog versucht mir das Geld für den Kauf zu sparen.

Als ich von den eMedien in dieser VL gehört habe, habe ich sofort eine erneute Suche gestarte und war sogar erfolgreich: Es gab eine PDF zum Download. Umso enttäuschter war ich, als es lediglich das 10-seitige Inhaltsverzeichnis war. Zudem muss man die Unübersichtlichkeit im Katalog ankreiden; bzw. meine Freude im InfoGuide zu suchen ist nicht allzu groß. Teilweise werden zuviele Informationen geliefert… vermutlich gewöhnt man sich mit der Zeit daran.

3. Was möchten Sie sonst noch anmerken?

Wie in der VL auch angeschnitten, ist Citavi nicht das benutzerfreundlichste System. Hier gibt es einige Verbesserungsvorschläge, die vorallem in erster Linie zu mehr Übersicht beitragen würden (Listenanzeige auf Wunsch mehr Details, sonst kurz und Knapp, Buttons für Bestellen, … anzeigen der Merkliste wie Einkaufskorb in Shops (z.B.), knappe Informationsübersicht/-zeile, falls man gemahnte Bücher hat oder welche mit Abgabetermin in nächster Zeit, …).

Dann wollte ich noch kurz erklären, warum dieser Artikel erst heute erscheint. Da ich mir bisher nicht sicher war und ich bisher auch keine Angaben dazu gefunden hab, bis wann der Blog geschrieben sein sollte, dachte ich, dass ich auf “neues Wissen” aus der VL warte, dass ich evtl. in den Blog eintragen kann.

Was ich vom VL-Stil halte etc. werde ich dann erst im nächsten Artikel anreisen, damit ich sicher gehen kann, dass auftretende Fragen in der Stunde beantwortet werden.